06.12.2016  •  Art NEWS

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'Helene Schmitz - Earthworks' - die Arbeiten der Schwedin noch bis zum 7ten Januar 2017 in der Pariser Maria Lund Gallery zu sehen

Wenn man wie wir so oft auf der Pariser Rue de Turenne unterwegs ist dann kennt man ganz sicher die MAIRA LUND Galerie. Aktuell zeigt sie Arbeiten von Helene Schmitz, die sich - im wahrsten Sinnne des Wortes - auf die oftmals bedrohliche, geradezu unangenehme Grenze zwischen Kultur und Natur beziehen.

Die Galerie lässt uns wissen: "A whole section of Western art and literature attributes a "kind innocence" to nature and links it to the metaphor of Paradise Lost... Far from the idyllic vision, Helene Schmitz focuses on the more obscure side of nature, on its insatiable, menacing, - sometimes – cruel aspects, and the representations we make of it, the projections we associate with it. She questions these fascinating spaces where nature and culture meet and overlap, in creations that attract irreparably and cause anxiety... this ambiguity is manifest in the formal approach through the coexistence of great sobriety and an exaltation of colour and light."

Helene Schmitz, geboren 1960 in Schweden, lebt und arbeitet in Stockholm. Seit den 90ern konnte man ihre Arbeiten in Frankreich, Skandinavien un dden USA sowie in Südamerika und Japan sehen. Einen beachtlichen Teil ihrer Zeit verwendet sie auf die Veröffentlichung von Büchern mit ihren Arbeiten, die bereits so einige Auszeichnungen erhielten.

Helene Schmitz - Earthworks . bis 7ten Januar 2017 . 48, rue de Turenne 75003 Paris . marialund.com